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Der ungarische Leutnant Lajos Marton (1931–2025) nahm am Aufstand 1956 teil und flüchtete im Anschluß nach Frankreich. Er geriet in die politischen Spannungen um Algerien und beteiligte sich in der OAS an einem Attentat gegen Präsident Charles de Gaulle. Die schonungslose Lebensbeichte ist ein packendes Zeitzeugnis über Kalten Krieg, Exil, Geheimdienste und die Tragik politischer Überzeugungen im 20. Jahrhundert.