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Weil die deutsche Grammatik angeblich Ungerechtigkeit verkörpert, sind Ideologen des neuen Menschen aufs „Gendern“ verfallen. Mit Humor spürt der Autor den intellektuell dürftigen Begründungen des Gender-Dogmas nach und beleuchtet die sprachlichen Verrenkungen sowie die komischen Absurditäten, die das Leben in Mainstream-Medien und an deutschen Hochschulen dadurch beschert.