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1922 geboren, kam der Westpreuße Heinz Goertzen nach dem Reichsarbeitsdienst 1941 zur Luftwaffe und war Bordfunker einer Heinkel 111 über der Ostfront. Auf 174 Feindflügen zunächst im Großverband und später in Nachtflügen erlebte er Luftkämpfe und wurde selbst abgeschossen. Mit dem EK I und dem Ehrenpokal ausgezeichnet endete 1944 die Kampffliegerei. Das Kriegsende sah ihn im „Sonderkommando Elbe“.