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Vom heißen Afrika bis an die bitterkalte Ostfront dient der Student Hans Heuer vier Jahre lang als Soldat; drei Jahre Kriegsgefangenschaft schließen sich an. Im Krieg beginnt er mit Tagebuchaufzeichnungen und wird so zum Chronisten des Alltags der Soldaten und später der Kriegsgefangenen. Er erzählt von der Freundschaft mit „dem Feind“ in Belgien, von den Krankenlagern, der Langeweile, der Grausamkeit des Krieges, dem Hunger und davon, wie sich die Menschen im Krieg verändern.