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Er war inmitten des Infernos im "Stalingrad an der Donau": Als Donauschwabe diente der Autor im ungarischen Heer. Heiligabend 1944 wurde er im Stadtgebiet von Budapest von der Roten Armee eingeschlossen. Zweimonatige Kämpfe im Kessel folgten. In einem verzweifelten Unternehmen brachen die überlebenden Verteidiger Mitte Februar aus dem Burgviertel aus. Der mit 101 Jahren wohl letzte Zeitzeuge des apokalyptischen Untergangs der ungarischen Hauptstadt gibt erschütternd Bericht.