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Die Autoren führen durch drei Jahrhunderte Medizingeschichte. Von der Pockenbekämpfung im 18. über die großen Impfkampagnen des 20. Jahrhunderts bis zur mRNA-Ära zeigen sie, wie Impfstoffe zu einem nahezu religiösen Glaubenssatz wurden – und warum kritische Fragen tabuisiert werden. Sie plädieren für eine nüchterne Risiko-Nutzen-Abwägung, Transparenz und offene Diskussion.