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Durch ihre Migrationskritik im ARD-Format „Klar“ wurde die junge Politikjournalistin bekannt. Julia Ruhs hinterfragt den herrschenden Zeitgeist. Ihr Buch ist ein Plädoyer für eine offene Debattenkultur. Sie macht deutlich, warum Konservative im Journalismus Mangelware sind und weshalb sich Journalisten für besonders mutig halten, um dann trotzdem mit dem Strom zu schwimmen.