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Die frühere Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag geht hart mit ihrer eigenen Partei und dem ganzen linken Milieu ins Gericht. Sie kritisiert: Statt sich für die soziale Lage von Millionen armen Deutschen zu engagieren, beschäftigten Linke sich lieber mit Minderheitenmarotten wie Gendersprache, Homopropaganda, Sprachpolizeigehabe, Frauenquoten, Zuwanderungspropaganda usw. Die Linke habe aufgehört, Vertreter und Schutzmacht der arbeitenden Bevölkerung zu sein, diese Funktion nehme heute vielmehr die AfD wahr. Sie habe bei Wahlen die meisten Arbeiter- Stimmen.