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Um die Größe der Kriegsflotte zu vergrößern, wurden schon im Segelschiffzeitalter Handelsschiffe umgerüstet und bewaffnet. Dieser Taktik bedienten sich die Kriegsparteien auch im 1. Weltkrieg. Weil sie echten Kriegsschiffen unterlegen waren, setzte Deutschland seine so gewonnenen Hilfskreuzer hauptsächlich zur Störung und Unterbindung des gegnerischen Schiffwarenverkehrs ein. Schiffe wie die Seeadler unter Kapitän Graf Luckner wurden zur Legende. Rosentreter stellt in diesem Typenkompass alle wichtigen Hilfskreuzer und Handelsstörer vor, die die kaiserliche Marine während des Ersten Weltkrieges rund um den Globus in den Einsatz schickte.