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Mit Beginn des Feldzuges gegen Frankreich staute sich alles im Westen. Auf dem Platz herrschte Hochbetrieb und Überbelegung. Nach dem Ende und dem Beginn der Luftschlacht um England wurde es ruhig auf dem Horst. Bis zum Beginn der alliierten Bomberoffensive und der Reichsverteidigung flogen nur vereinzelt Maschinen oder kleinere Einheiten den Flugplatz an. Das änderte sich mit dem Einsetzen der Invasion im Juli 1944. Die Verbände im Westen mußten immer mehr auf zurückliegende Flugplätze ausweichen. Damit rückte der Flugplatz Niedermendig wieder ins Rampenlicht.