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Das österreichische Dinghofer-Institut legt einen Aufsatzband verschiedener deutschsprachiger Autoren vor, die das Geschehen von 1919 aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten, darunter die Historiker Lothar Höbelt und Karlheinz Weißmann, die Juristen Michael Rainer und Reinhard Mußgnung. Besondere Beachtung findet der durch die Sieger verbotene Anschluß an Deutschland.