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Viele Hunderttausende deutsche Soldaten starben im Ersten Weltkrieg in den Blutmühlen an der Westfront. Der Autor war Kriegsfreiwilliger und kam 1914/15 an die Front in Flandern. In verschiedenen Verwendungen erlebte er in den folgenden Jahren die großen Materialschlachten. Er erzählt vom alltäglichen Leben, von den Strapazen und Opfern eines einfachen Frontsoldaten, schildert eindringlich das Grauen des Gaskrieges, das Gemetzel in den Schützengräben. Ein ehrlicher und offener Erlebnisbericht, der die Schrecken des "Großen Krieges" lebendig werden läßt.