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Der Autor kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Offizier, ging dann durch die russische Gefangenschaft und Verschleppung nach Sibirien. Hasemann schrieb sich in diesem Roman den Alpdruck seiner Erlebnisse von der Seele. Eine "Wucht und Fülle der Inhalte" bescheinigte Ernst Jünger dem Buch. Not, Hunger, Kälte, Schmerz, Verrecken. Der Ton geht unter die Haut. Das Nachkriegsschicksal Gefangenschaft erzählt der Roman authentisch wie kaum irgendwer anders.