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18jährig meldete sich Fritz Rümmelein 1914 als Kriegsfreiwilliger. Vier Jahre lang kämpfte er an der Westfront. Kurz vor Kriegsende fiel der Leutnant und Bataillonsadjutant, soeben mit dem Pour le Mérite ausgezeichnet. Er hinterließ mehr als 1.000 Fotografien, Tagebucheinträge und unzählige Feldpostbriefe. Als bedeutendes Zeugnis der Zeitgeschichte dokumentieren sie auf einzigartige Weise Leben und Sterben eines Leutnants im Ersten Weltkrieg.